Qualitätssicherung

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Regelmäßig finden Teamsitzungen, Supervisionen, kollegiale Fallbesprechungen und Workshops statt.
Einmal monatlich treffen sich alle MitarbeiterInnen der Regionalgruppen zu einer Vollversammlung,
dem Plenum. Der Austausch im Team und in der kollegialen Beratung, das gemeinsame Arbeiten und
Überdenken, das gegenseitige Sich-Stützen und gedankliche Bereichern spielen in unserem Ansatz
eine bedeutende Rolle.

Einmal jährlich finden Klausurtagungen statt, die vornehmlich der Teamentwicklung, der internen
Fortbildung und der Zukunftsplanung vorbehalten sind.

Dokumentation und Evaluation der Betreuungsverläufe finden regelmäßig nach einem einheitlichen
Verfahren statt und sind nachprüfbar. Regelmäßig werden statistische Erfassungen vorgenommen und
den Kostenträgern zur Verfügung gestellt. Fort- und Weiterbildungen der MitarbeiterInnen werden
finanziert bzw. bei mehrjährigen Weiterbildungen finanziell unterstützt. Für die TeilnehmerInnen wird
während der Dauer einer Fort- oder Weiterbildungsveranstaltung eine adäquate Freistellung von
der regulären Arbeitszeit gewährt.

Die Kooperation mit anderen Trägern und besonders auch mit den KollegInnen der Allgemeinen
Sozialen Dienste der Jugendämter sowie die ständige Weiterentwicklung der Hilfeangebote –
im Sinne einer Anpassung an den sich wandelnden Bedarf – haben einen besonders hohen Stellenwert.

Das Team

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Das Team in der Pfalz besteht derzeit aus ca. 30 pädagogischen Fachkräften, einer Sekretärin und der
persönlichen Referentin der Geschäftsführung. Hinzu kommt eine wechselnde Anzahl von PraktikantInnen
und ggf. Honorarkräften.

Die AGFJ gGmbH ist in zwei Regionalteams (Herxheim und Schifferstadt) organisiert und arbeitet mit
bis zu neun Jugendämtern der Vorderpfalz zusammen. Beide Teams werden den sehr unterschiedlichen
Bedarfen der Hilfesuchenden gerecht. Daher wird in der Personalentwicklung darauf geachtet, dass
die Teams jeweils mit Frauen und Männern unterschiedlicher Professionen und Ausbildungsrichtungen
besetzt sind (SozialpädagogInnen, PsychologInnen, ErzieherInnen, systemischen TherapeutInnen,
freizeit- und erlebnispädagogische Fachkräfte). Auch auf eine gleichmäßige Verteilung von jüngeren
und älteren KollegInnen wird geachtet.

Die meisten MitarbeiterInnen haben an der AGFJ-internen zweijährigen Weiterbildung nach dem
„Heidelberger Modell“ teilgenommen. Zusätzlich zur ihrer Berufsausbildung verfügen viele MitarbeiterInnen
über weitere Qualifikationen, z.B. in systemischer Paar- und Familientherapie, Hypnotherapie, syste-
mischer Gruppenarbeit, Sozialtherapie, Umgang mit sexueller Gewalt an Kindern, Gestalt- und Verhaltens-
therapie, Kinder-und Jugendlichentherapie, Traumapädagogik oder Video-Home Training/MarteMeo.

Eine hohe Teamkompetenz, die Bereitschaft, sich ständig weiter zu bilden und eigenes Handeln
zu reflektieren, sind Voraussetzung für die Zugehörigkeit zum Team.

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